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AMBULANTE NACHSORGE
   
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Wann kommt die ambulante Nachsorge-Gruppe für Sie in Frage?

  • wenn Sie wegen einer Drogen- Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit eine stationäre Sucht-Therapie abgeschlossen haben und abstinent sind
  • wenn es ihr Wille ist, dauerhaft ein suchtmittelfreies Leben zu führen
  • wenn Sie in der Lage sind, regelmäßig an der Gruppe teilzunehmen


Ziele

  • Festigung und Stabilisierung Ihrer Abstinenz
  • Wiedereingliederung ins Arbeitsleben
  • aktive Freizeitgestaltung
  • Umgang mit Rückfallrisiken und Krisensituationen
  • Aufbau eines tragfähigen sozialen Netzes / Umfeldes


Therapieverlauf
Die Dauer der ambulanten Nachsorge richtet sich nach der Bewilligung des Kostenträgers (z.B. BfA in der Regel 26 Wochen, LVAs in der Regel 9 Monate).
Die Gruppe findet wöchentlich einmal anbends statt und dauert 100 Minuten.

Auf Wunsch bieten wir Gespräche mit Bezugspersonen und Angehörigen an.


Behandlungsansatz
Wir arbeiten geschlechtsspezifisch und mit einem integrativen Therapieansatz. Wir bieten drei verschiedene Nachsorge-Gruppen an: eine Frauen-Gruppe, eine Männer-Gruppe und eine gemischte Gruppe. In unseren Gruppen sind sowohl Alkohol- und Medikamentenabhängige als auch Drogenabhängige.

Rückfälle werden bewusst aufgearbeitet und in die Behandlung integriert.
Wir fördern vor allem die Selbstverantwortung und geben Hilfe zur Selbsthilfe.


Was müssen Sie tun?

Bereits vier Wochen vor Ablauf der stationären Therapie sollten Sie bei Ihrem Kostenträger einen Antrag auf ambulante Nachsorge in unserer Einrichtung stellen, damit die Behandlung nahtlos weitergeführt werden kann.

In Ausnahmefällen können Sie auch nach Beendigung der stationären Therapie noch einen Antrag auf Weiterbehandlung stellen. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

Sie vereinbaren mit uns ein Vorgespräch, in dem Sie weitere Fragen zur Nachsorge-Gruppe klären können und in dem Sie einen Therapievertrag abschließen.

 

 

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